Gericht in Botswana kippt Gesetze gegen Homosexualität

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Sieg für sexuelle Minderheiten in Afrika: Das höchste Gericht in Botsuana hat sich für eine Entkriminalisierung von Homosexualität ausgesprochen. Die Gesetze in dem südafrikanischen Land werden nun geändert.
n einem wegweisenden Urteil hat das höchste Gericht von Botsuana die Strafbarkeit homosexueller Handlungen für verfassungswidrig erklärt. „Es gibt nichts Vernünftiges an der Diskriminierung“, sagte Richter Michael Elburu. Die gegenwärtigen Gesetze unterdrückten eine Minderheit der Bevölkerung. Deshalb ordnete Elburu eine Änderung an. Nach bisherigem Recht wird Homosexualität mit einer Gefängnisstrafe von bis zu sieben Jahren bestraft.
Die Entscheidung wurde im Gerichtssaal von vielen Aktivisten verfolgt. Sie jubelten und schwenkten Regenbogenflaggen als Symbol für die Rechte von Homosexuellen.

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