Exotisches Namibia: Uriges Buschmannland mit Kaudom NP.Okavango, Chobe N. P. Victoria Falls und National Parks in der Zambezi Region

18-tägige Safari in rustikalen Unterkünften ab/bis Windhoek

Tsumkwe Lodge, Buschmänner
Tsumkwe Lodge
Tsumkwe Lodge
Tsumkwe Lodge
Tsumkwe Lodge, Buschmänner
Buschmanner
Xaro Lodge
Zelda Gästefarm
Zelda Gästefarm
Zelda Gästefarm
Waterberg
Sachsenheim Gästefarm
Kwando
Mahangu N. P.

Übersicht des Reiseverlaufs

Windhoek - Gobabis - Tsumkwe - Khaudom N. P. - Shakawe / Okavango - Caprivi - Kasane / Chobe N. P. - Vicotoria Falls - Mamili NP - Rundu - Grootfontein - Windhoek

Höhepunkte der Reise:

  • Hereroland & Buschmannland
  • Das Leben der Kalahari Buschmänner
  • Einsamer und unberührte Kaudom N. P.
  • Tierreicher Mahangu National Park
  • Pirschfahrten im Bwabata National Park
  • Pirschfahrten im Mamili National Park
  • Caprivi Streifen – Uferregion des Kwandos
  • Pirschfahrt im Chobe National Park
  • Eindrucksvolle Victoria Wasserfälle
  • Bootsfahrt auf dem Okavango
1 ÜbernachtungNähe Windhoek
1 Übernachtungbei Gobabis - Harnas Schutzgebiet
2 ÜbernachtungenKaudom National Park
2 Übernachtungenbei Shakawe, Okavango Delta
1 Übernachtung Mahangu N. P.
2 ÜbernachtungenBwabata National Park
3 ÜbernachtungenKasane mit Chobe NP und Besuch von Victoria Falls
2 ÜbernachtungenMamili National Park
1 ÜbernachtungRundu
1 ÜbernachtungGrootfontein
1 ÜbernachtungOtjiwa Wildfarm

Tag 1: Windhoek (ca. 50 km)

Bis 12.00h Abholung vom Flughafen Windhoek. Bei früher Anreise mit Air Namibia kehren wir auf dem Weg nach Windhoek erst auf einer Wildfarm zum Brunch ein. Auf diesem Gelände sind große Herden von Springböcken, Gnus, Blessböcken und Strauße zu sehen. Bei Ankunft am Vormittag mit anderen Fluggesellschaften fahren wir gleich weiter nach Windhoek. Nachmittags lernen wir die Hauptstadt näher kennen. Am Abend kehren wir in ein uriges, namibisches Steakhouse ein. Danach sinken wir in der netten Pension in die Federn.
1 Ü Pension, Frühstück

Tag 2: Nähe Gobabis – Harnas Schutzgebiet (ca. 310 km)

 Die Strecke führt erst nach Osten bis Gobabis und dann weiter in den Norden nach Harnas, einem Schutzgebiet, welches für seine Projekte zum Erhalt der Großkatzen bekannt ist. Am späten Nachmittag nehmen wir an einer Führung teil die uns sowohl das Wildschutz- als auch diverse Sozialprojekte näherbringt.
1 Ü Camingübernachtung, Vollpension

Tag 3: Buschmannland – Tsumkwe – Kaudom National Park (ca. 260 km)

Weiter geht die Fahrt durch die Ausläufer der Kalahari, offenes und dichtes Buschland wechseln sich ab. Wir folgen einer Omuramba (ehemaliger Flusslauf). Auch in dieser abgelegenen Gegend sind vereinzelte Farmbetriebe zu finden, allerdings fehlt jegliche Infrastruktur. Nahe der Grenze zu Botswana schwenken wir nach Norden. Schlagartig ändert sich der Zustand der Strecke. Die neu gebaute Schotterstraße führt wellenförmig über die für diese Gegend typischen Kalaharidünen. Wir verlassen das Hereroland und erreichen das Buschmannland. Buschmannsippen wohnen in kleinen Ansiedlungen oder in temporär errichteten Hütten. Darum kann es passieren, dass an Plätzen, an denen im letzten Jahr noch Menschen anzutreffen waren, jetzt nur noch eine Lichtung im Busch zu sehen ist. Etwa zur Mittagszeit erreichen wir Tsumkwe, die größte Siedlung des Buschmannlandes. Hier werden die Vorräte ergänzt und das Fahrzeug aufgetankt. Danach setzten wir die Reise nach Norden fort und erreichen am Nachmittag den Kaudom Nationalpark wo wir im Camp Sikeretti die Zelte aufschlagen.
1 Ü Campingübernachtung (ohne Sanitäranlagen), Vollpension

Anmerkung: Falls das Camp nicht geöffnet ist, übernachten wir bei einer Buschmannsiedlung am Eingang des Nationalparks.

 

Tag 4: Pirschfahrt im Kaudom National Park (ca. 100 km)

Kaudom Nationalpark im Buschmannland ist eine absolut wilde Gegend und tiefer Kalaharisand auf der gesamten Strecke reduziert die Durchschnittsgeschwindigkeit auf wenige Kilometer pro Stunde. In den weiten Gras- und Buschlandschaften ziehen Gnus, Zebras, Giraffen, Kuhantilopen, Roanantilopen, Rappenantilopen, Elefanten, Leoparden und manchmal auch Löwen frei umher. Unberührte Natur, endlose Weiten, grenzenlose Freiheit, also Abenteuer pur!!! Gerade in der zweiten Jahreshälfte wird der Kaudom seinem Ruf als „Elefantenpark“ vollends gerecht. Von Sikeretti aus starten wir zu Pirsch- und Erkundungsfahrten und lernen die Fährten der Tiere zu unterscheiden und das Verhalten des Wildes zu deuten.
1 Ü Campingübernachtung (ohne Sanitäranlagen), Vollpension

Tag 5: Grenzübertritt nach Botswana – Westliches Okavango (ca. 380 km)

Nachdem wir Tsumkwe in östlicher Richtung verlassen, erreichen wir schon bald die Landesgrenze nach Botswana. Es ist ein kleiner, wenig genutzter Grenzübergang und ein reibungsloser Grenzübertritt ist zu erwarten. Auf einer Schotterstraße geht es vorbei an vereinzelt liegenden Siedlungen der Buschleute und später der Twanas. Bei Nokaneng stoßen wir wieder auf eine gute Asphaltstraße, welche parallel zum Okavango nach Norden führt. Außerhalb von Shakawe kehren wir für zwei Nächte in einer tollen Lodge ein, die direkt am Ufer des Okavangos liegt.
1 Ü Campingübernachtung (Sanitäranlagen vorhanden), Frühstück, Mittagessen

Tag 6: Bootstour auf dem Okavango

Der Tag beginnt vielversprechend – mit einem Motorboot fahren wir auf dem Okavango dahin, um die Tier- und Pflanzenwelt vom Fluss aus kennen zu lernen. Das Okavangogebiet ist für seine Vogelvielfalt weltweit bekannt, außerdem sind auch Hippos und Krokodile im Flussbereich zu finden. Die Fahrt geht an Siedlungen und Dörfern vorbei, so dass man auch einen Eindruck von der Lebensweise der Menschen am Okavango bekommt, wie sie ihre Felder bestellen oder mit ihren Mokoros (Einbäume) auf Fischfang gehen. Der restliche Tag steht zur freien Verfügung. Je nach Verfügbarkeit der Boote kann die Bootstour auch auf den Nachmittag fallen, dann unternimmt man einen herrlichen Sundownwer Cruise.
1 Ü Campingübernachtung (Sanitäranlagen vorhanden), Frühstück

Tag 7: Pirschfahrt im Mahangu National Park – Besuch der Popa Fälle (ca. 150 km)

Nach nur kurzer Fahrt überqueren wir wieder die Grenze zu Namibia und betreten den kleinen, aber feinen Mahango Nationalpark. Wir wählen die Route entlang des Flusses, da wir hier die beste Chance für Wildbeobachtungen haben. Impala, Kudu, Büffel, Rappenantilopen, Grünmeerkatzen und vieles mehr tummelt sich in Ufernähe. In den Sümpfen finden diverse Wasservögel ein ideales Habitat. Wir verbringen den Vormittag im Nationalpark und die Mittagszeit an den Popa Fällen. Am Abend erreichen wir einen wunderschönen Campingplatz mit Lage genau am Fluss.
1 Ü Campingübernachtung (Sanitäranlagen vorhanden), Vollpension

Tag 8: Fahrt zum Bwabwata National Park (ca. 250 km)

Mit der Überquerung des Okavango Flusses bei Bagani betreten wir den Caprivi Nationalpark. Außer ein paar verstreut liegenden Eingeborenensiedlungen gibt es im Caprivi kaum Infrastruktur, Kurz vor Erreichen des Kwando Flusses verlassen wir die Asphaltstraße und schlagen uns auf einem verschlungenen Pfad in die Büsche, um nach wenigen Kilometern Fahrt das schönste Camp im Babwata Nationalpark zu erreichen. Am Ufer des Kwando Flusses zelten wir und bleiben für zwei Nächte.
1 Ü Campingübernachtung (Sanitäranlagen vorhanden), Vollpension

Tag 9: Pirschfahrten Bwawata National Park (ca. 50 km)

Die Aussicht auf die Flussebenen des Kwando Flusses ist überwältigend. Im Morgengrauen liegt ein Nebelschleier über den Flussauen, das Grunzen der Flusspferde schallt zu uns herüber und in den Baumwipfeln turnen die Grünmeerkatzen. Ein schöneres Frühstück inmitten eines so paradiesischen Panoramas gibt es wohl sonst kaum. Entlang des Kwando Flusses wühlen wir uns durch den tiefen Ufersand. Zum Greifen nahe sehen wir Flusspferde, Rappenantilopen, Kudu, Impala, Letschwe, Elefanten… einfach grandios!
1 Ü Campingübernachtung (Sanitäranlagen vorhanden), Vollpension

Tag 10: Fahrt nach Kasane (ca.260 km)

Wir setzen die Reise bis nach Katima Mulilo fort, wo wir unsere Vorräte ergänzen. Bei Ngoma gelangen wir nach Botswana und über die Transitroute durch den Chobe Nationalpark, wo wir uns kurz außerhalb von Kasane auf einem versteckten, sehr schönen Campingplatz am Chobe Fluss für drei Nächte einrichten.
1 Ü Campingübernachtung (Sanitäranlagen vorhanden), Frühstück, Mittagessen

Tag 11: Tagesausflug zu den Victoria Wasserfällen (ca. 180 km)

Heute ist ein Tagesausflug zu den Victoria Wasserfällen geplant. Dieser wird mit einem lokalen Reiseunternehmen durchgeführt. (30 U$ für die Victoria Wasserfälle und 30 U$  Visagebühren oder gleicher Wert in Südafrikanischen Rand). Vormittags besichtigen wir die Wasserfälle und der Nachmittag steht zur freien Verfügung, z.b für eine Chobe Bootsfahrt oder eine Rundflug über die Victoria Wasserfälle (fakultativ). Am späten Nachmittag sind wir wieder zurück in unserem schönen Camp.
1 Ü Campingübernachtung (Sanitäranlagen vorhanden), Frühstück

Tag 12: Pirschfahrt im Chobe National Park (60 km)

In den Morgenstunden starten wir zu einer Pirschfahrt in den Chobe Nationalpark. Entlang des Flussufers haben wir die Möglichkeit den einmaligen Wildreichtum dieses Nationalparks zu bewundern. Die Mittagszeit verbringen wir im Camp. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung und kann für eine Bootstour (fakultativ) auf dem Chobe genutzt werden.
1 Ü Campingübernachtung (Sanitäranlagen vorhanden), Frühstück

Tag 13: Fahrt zum Mamili National Park (ca. 100 km)

Wir fahren wieder zurück nach Namibia und halten uns an das Westufer des Kwando um den Mamili Nationalpark zu erreichen. Bei Sangwali verlassen wir die offizielle Schotterstraße. Die Fahrt geht nach Süden zum Mamili. Um diesen tollen Nationalpark zu erreichen, müssen wir noch öfters Nebenarme des Kwandos überqueren. Da im Park kein Camping möglich ist, werden wir unsere Zelte in einem urigen Camp außerhalb des Mamilis aufschlagen. Wir bleiben hier für zwei Nächte.
1 Ü Campingübernachtung (Sanitäranlagen vorhanden), Vollpension

Tag 14: Pirschfahrt im Mamili National Park (50 km)

Heute werden wir Pirschfahrten im Mamili unternehmen. Dieser Nationalpark ist noch ein richtiger Geheimtipp und das Gegenstück zum bekannten Chobe Park in Botswana. Umrahmt vom Kwando/Lynianti und von zahlreichen Nebenarmen durchkreuzt, bietet er ein ideales Habitat für Elefanten, Büffel, Hippos, Letschwe, usw. Im Mamili existieren keinerlei Straßen und die Fahrspuren weisen viele Tiefsandstellen auf – eine Gegend die nur mit Allradfahrzeugen zu befahren ist.
1 Ü Campingübernachtung (Sanitäranlagen vorhanden), Vollpension

 

Tag 15: Rundu (ca. 450 km)

Auf der einzigen Straße durch den Caprivi, dem “Golden Highway”, geht es zurück zum Okavango Fluss. Nach Überquerung der Okavangobrücke führt die Route an unzähligen Siedlungen und Dörfern vorbei. Alt und Jung, Ziegen, Kühe, Hühner, Hunde – alles versammelt sich auf dieser Straße. Besuch eines Kavangodorfes. Am späten Nachmittag, kurz vor Rundu, erreichen wir ein schönes Camp mit einmaliger Lage am Fluss. Die untergehende Sonne versinkt im Fluss und von weit her hört man die Buschtrommeln und wir besuchen ein Kavango Dorf. Auf gut ausgebauter Asphaltstraße werden wir diese längere Fahrstrecke zügig bewältigen.
1 Ü Campingübernachtung (Sanitäranlagen vorhanden), Vollpension

Tag 16: Besuch eines Buschmanndorfs - Fahrt Richtung Grootfontein (ca. 290 km)

Nach dem Frühstück fahren wir in Richtung Grootfontein. Vor der “roten Grenzlinie“, der damaligen Pufferzone während des Grenzkrieges, ist der für Schwarzafrika typische Siedlungscharakter zu sehen. Sie haben Zeit am Straßenrand Holzschnitzereien als Mitbringsel zu erstehen. Kurz vor Grootfontein kehren wir auf dem Zeltplatz einer Gästefarm ein. Am Nachmittag besuchen wir ein Buschmanndorf. Hier lernen wir das traditionelle Leben der Buschleute kennen. Es geht um die speziellen Fähigkeiten, welche dieses Volkes entwickelt hat um in der Wüste zu überleben.
1 Ü Campingübernachtung (Sanitäranlagen vorhanden), Vollpension

Tag 17: Fahrt zur Otjiwa Wildfarm (ca. 320km)

 Am frühen Nachmittag erreichen wir ein schönes Camp auf der Otjiwa Wildfarm. Man kann hier Pirschfahrten (fakultativ) unternehmen oder auch einfach nur am Schwimmbad entspannen!
1 Ü Campingübernachtung (Sanitäranlagen vorhanden), Vollpension

 

Tag 18: Rückfahrt nach Windhoek (ca. 240 km)

Auf geht es zum Okahandja Holzmarkt für kleine Souvenireinkäufe und anschließend weiter nach Windhoek. Gegen ca. 14.00 Uhr sind wir in Windhoek und bei einem Abflug am Abend bringen wir Sie gerne zum Flughafen. Frühstück

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Im Reisepreis eingeschlossen:

  • Reise in kleiner Gruppe mit einem deutsch sprechenden Tourguide
  • Fahrt in 4×4 Fahrzeug für maximal 10 Teilnehmer
  • 16 x Campingübernachtung, 1x Hotel Pension
  • Die Igluzelte mit moskitosicheren Innenzelt haben die Maße: L2,10m- B 2,10m – H 1,30m
  • Transfers ab /bis Flughafen
  • Aktivitäten wie beschrieben
  • Mahlzeiten wie angegeben: 18x Frühstück, 13 rustikale Brotzeit unterwegs (Mittagessen), 11x Abendessen mit Lagerfeuerromantik. Wo keine Mahlzeiten angegeben sind gibt es einen Shop oder Restaurant
  • Parkeintrittsgebühren

Im Reisepreis nicht eingeschlossen:

  • Getränke, Trinkgelder, Ausgaben persönlicher Art, Visagebühren, Wäscheservice,
  • Mahlzeiten, die nicht aufgeführt sind
  • Optionale Aktivitäten
  • Bitte bringen Sie eine Isomatte und Schlafsack/Kopfkissen selber mit

Teilnehmer: mind.6 Personen – max. 10 Personen

Termine:

11.05.21 – 28.05.21 17.08.21 – 03.09.21
08.06.21 – 25.06.21 14.09.21 – 01.10.21
27.07.21 – 13.08.21 12.10.21 – 29.10.21

Preise:

Preise p. P. im DZ EZ-Zuschlag (Zelt + Pension)
  2.795€ 90€
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 Wichtige Hinweise:

  • Die Safari ist für Kinder ab 7 Jahren geeignet
  • Wo keine Mahlzeiten ausgeschrieben sind, gibt es ein Restaurant/Shop. Auf Wunsch bestellt Ihr Tourguide gerne bei den jeweiligen Lodges ein Lunchpaket für Sie (nicht inklusiv
  • Bitte beachten Sie die länderspezifischen Hinweise Namibia sowie die Gesundheitsvorschriften und Sicherheitshinweise.
  • Für die Safari ist eine Malaria-Prophylaxe empfohlen
  • Wo keine Mahlzeiten ausgeschrieben sind, gibt es ein Restaurant/Shop. Auf Wunsch bestellt Ihr Tourguide gerne bei den jeweiligen Lodges ein Lunchpaket für Sie (nicht inklusive).

 

 

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