Tanzania

Tanzania, das Land der Superlative erfreut sich immer größerer Beliebtheit unter Safari-Experten. Das größte Land Ostafrikas ist mehr als doppelt so groß wie die Bundesrepublik Deutschland und hat ca. 1/3 seiner Fläche für Naturschutzgebiete ausgewiesen. Hier befindet sich der legendäre Kilimanjaro, der höchste freistehende Berg der Welt und zugleich höchste Berg Afrikas, der Tanganyika, der längste See der Welt und zugleich zweittiefste See der Welt, sowie der Victoria See, der größte See Afrikas im Grenzgebiet von Tanzania, Kenia und Uganda.

Das Land besticht aber nicht nur durch diese geographischen Rekorde, es ist landschaftlich extrem vielfältig. Gebirgige Hochflächen wechseln mit Bergtälern, Steppe wechselt zu Vulkanen. Damit nicht genug, das Küstengebiet mit seinen traumhaft schönen Stränden und vorgelagerten Inseln sind stark von orientalischer Lebenskultur geprägt. Diese Vielfalt im Zusammenhang mit den einzigartigen Nationalparks und den freundlichen Menschen machen das Land zu einer Safaridestination par excellence. Unternehmen Sie eine Safari im Ngorongoro Gebiet. Der Krater hat einen Durchmesser von über 20 km und ist der größte geschlossene Caldera der Erde. Hier im Garten Eden finden Sie die höchste Tierdichte und zudem das vom Aussterben bedrohte Spitzmaulnashorn. Der bekannteste und tierreichste National Park der Erde, die Serengeti, gilt als Sinnbild für Afrikas einzigartige Tierwelt, aber auch die anderen Parks des Nordens, wie z.B. der Tarangire und Manyara National Park sind nicht zu vernachlässigen. Jeder einzelne Park ist einzigartig und bietet jedem Reisenden etwas ganz Besonderes.

Für die Kunden, die die nördlichen Parks bereits kennen, empfehlen wir eine Safari in den Süden. Im Selous und Ruaha National Park finden Sie eine weitgehend unberührte Wildnis. Sie finden hier nicht die Massen an Tieren wie im Norden, doch werden Ihre Tierbegegnungen durch eine größere Privatsphäre zu einem einmaligen Erlebnis. Auch die Tier-und Landschaft unterscheidet sich erheblich von der des Nordens und garantiert erhabene Momente und ein einmaliges Naturspektakel.

Der schwer zugängliche Westen des Landes mit den National Parks Katavi, Gombe und Mahale ist besonders für Kunden interessant, die die einzig verbleibenden Urwälder des Landes erkunden möchten und sich hier auf Primatensuche begeben möchten. Ein Trekking durch den dichten Dschungel dieser National Parks ist ein strapaziöses Abenteuer, aber eine Begegnung mit unseren nächsten Verwandten – den Schimpansen ist ein unvergessliches und erhebendes Erlebnis.

Tanzania bietet für jeden Reisenden etwas. Sagen Sie uns wo Ihr Interesse liegt und wir arbeiten  Ihnen ein individuelles Programm aus. Es erwarten Sie mannigfaltige Attraktionen!

Geographische Lage

Tanzania liegt südlich des Äquators und grenzt im Norden an Kenia und Uganda, im Westen an Ruanda, Burundi, Kongo und Sambia und im Süden an Malawi und Mosambik. Im Osten grenzt das Land an den Indischen Ozean mit einer Küstenlänge von 1424 km. Das Festland besteht aus hoch gelegener Maasai Savanne im Norden und einem Hochplateau im Süden, das sich bis zum Nyassa-See erstreckt. Der größte Teil des Landes wird durch Buschland und Savanne bedeckt. Es gibt aber auch fruchtbare Küstenebenen sowie Halbwüsten. Die Binnengewässer umfassen eine Fläche von über 53.000 qkm. Zum Land gehören ebenfalls die Inseln Zanzibar, Mafia und Pemba, die ca. 45 km vor der Nordostküste liegen.

Fläche

Tanzania ist knapp 1 Mio. qkm groß und besteht aus Savanne, Hochplateaus und der tropischen Küstenregion inkl. der Region Sansibar. Es ist 2,5x größer als die Bundesrepublik Deutschland.

Bevölkerung

Ca. 55,57 Mio. (Stand 2016). Die meisten Menschen leben entlang der Küste und Inseln, dem  fruchtbaren nördlichen und südlichen Hochland sowie um den Lake Victoria  Die relativ trockenen und weniger fruchtbare zentrale Regionen sind dünn besiedelt. Ebenfalls dünn besiedelt ist das Land im fruchtbar und gut bewässerten Westen des Landes, einschließlich der Ufer des Lake Tanganyika und Nyassa-See (Malawi). Etwa 80% der Tansanier leben in ländlichen Gemeinden.

Ethnische Gruppen

Tansania ist ein Vielvölker-Staat mit über 100 Ethnien. Diese unterteilen sich in Bantu, Niloten, Kushiten und Khoisan. Den größten Anteil haben mit 95% die Bantu. Hierzu gehören die Stämme der Sukuma, Nyamwezi, Chagga und Makonde. Sie betreiben Ackerbau, Fischerei und Viehzucht. Zu der Gruppe der Niloten gehören die Maassai und Barabaig, die ausschließlich von der Viehzucht leben. Zur Gruppe der Kushiten gehören die Iraqw, die hauptsächlich in Karatu leben sowie die Burungi und Gorowa. Zur Gruppe der Khoisan gehören die Hdazabe, die rund um den Lake Eyasi, südlich der Serengeti leben. Es ist ein kleiner Stamm, der sich den uralten Lebensstil als Jäger und Sammler beibehalten hat. Dies sind die letzten Angehörigen der Buschmanvölker in Ostafrika und sprechen auch noch die Sprache mit den Klicklauten. Die restlichen 1% der Bevölkerung besteht aus nicht Afrikanern, darunter Araber, Asiaten und Europäer, die zwar zahlenmäßig gering sind aber in der Wirtschaft ein  beträchtliches Gewicht haben.

Religionen

Muslime 35,0%, Katholiken 63,0%, Andere (traditionelle Sikh, Hindu, Baha’i) 2,0%.

Sprachen

Es werden 130 Sprachen der unterschiedlichen Volksgruppen gesprochen.
Kisuaheli und Englisch sind Amtssprachen. Auf den islamische geprägten Inslen ist Arabisch eine wichtige Verkehrssprache.

Hauptstadt

Offiziell Dodoma, ca. 320.000. Einwohner, de facto aber Dar es Salaam mit knapp 3 Mio. Einwohner.

Elektrizität

Die Netzspannung in Tanzania beträgt  240 Volt bei einer Frequenz von 50Hz. Die Stecker entsprechen der britischen Norm, so dass Sie einen Adapter benötigen, den Sie oftmals in den Hotels ausleihen können. Akkus für Kameras, Videokameras etc. können in den Lodges und Camps meist an der Rezeption aufgeladen werden. Wenn möglich bringen Sie zusätzliche Akkus mit, da die Ladestationen häufig auch schon belegt sind. Oftmals erfolgt die Stromversorgung über Generatoren, der dann üblicherweise gegen 24.00h abgeschaltet wird. Stromausfälle sind häufig zu erwarten vor allem in der Trockenzeit.

Ortszeit

MEZ+2 Stunden während der europäischen Winterzeit, MEZ+1 Stunde während der europäischen Sommerzeit

Telefonvorwahl

00255

Feiertage

1. Januar Neujahr, 12.Januar Zanzibar Revolution, 5.Februar Gründungstag der Regierungspartei, 7. April Karume Tag, 26. April Tag der Vereinigung von Tangaynika und Zanzibar, Karfreitag und Ostermontag, 1. Mai Tag der Arbeit, 7. Juli Saba Saba day (Gründung der TANU), 8 August Tag der Bauern (Nane Nane Tag), 14 Oktober Nyerere Day (Tag zu Ehren des Staatsgründer), 29 Oktober Naming Day (Tag der offiziellen Gültigkeit des Namens Tanzania), Ende November: Ende des muslimischen Fastenmonats Ramadan (Eid al Fitr),9 Dezember Independence Day,  25./26. Dezember (Weihnachten)

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Deutsche Staatsbürger benötigen einen Reisepass der noch 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sein muss. Darüber hinaus benötigen Sie ein Visum. Dieses kann problemlos bei der Einreise über alle offiziellen Grenzstationen, erteilt werden.  Voraussetzung ist ein Reisepass mit mindestens zwei freien Seiten sowie ein gültiges Rück-oder Weiterreiseticket. Die Kosten betragen z.Zt. 50$ oder 40€. Um lange Wartezeiten zu vermeiden empfehlen wir das  Visum  im Voraus zu beantragen.
Eine gültige Gelbfieberimpfung ist prinzipiell für die Einreise aus einem Gelbfiebergebiet heraus nötig.
Offiziell benötigen Sie keine Gelbfieberimpfung, wenn Sie sich nur Transit für max. 24 Stunden aufgehalten haben. Leider wird diese Bestimmung aber vor Ort ignoriert, so dass bereits wenn Sie bestimmte Länder nur im Transit besucht haben. (Flüge über Addis Abeba oder Nairobi), ein gültiger Nachweis an den meisten Flughäfen verlangt wird. Insbesondere sind die Kontrollen auf Zanzibar recht streng. Um Ärger zu vermeiden empfehlen wir Ihnen daher soweit vorhanden einen entsprechenden Impfpass vorzulegen. Eine Gelbfieberimpfung ist nun auch unbegrenzt gültig und nicht wie zuvor 10 Jahre.

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Botschaft der Vereinigten Republik Tanzania

Eschenallee 11
D-13050 Berlin
Telefon: 030 -3030800
Fax: 030-30308020
E-Mail: info@tanzania-gov.de
Internet: www.tanzania-gov.de
Öffnungszeiten: Mo – Fr. 09.00 – 16.30h
Visa Abteilung: Mo-Fr. 10.00 – 13.00h

Deutsche Botschaft in Tanzania

Umoja House, Mirambo Street/Garden Ave
2nd Floor
Dar es Salaam
Telefon: +255 22-2117409-15
Fax: +255 22- 2112944
E-Mail:german.embassy@bol.co.tz
Internet:www.daressalam.diplo.de

Konsulat der Bundesrepublik Deutschland

Msumbi Estate Ltd.
Ngaramtoni ya Chini
Arusha
Telefon: +255 27-2508022
E-Mail: arusha@hk-diplo.de

Tanzania Tourist Board

Samora Avenue
IPS Building, 3rd Floor
P.O.Box 2485
Dar-es-Salaam
Tel: +255 22 2111244-5
E-Mail: info@tanzaniaztourism.go.tz
Internet:www.tanzaniatouristboard.com

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Impfungen

Generell birgt Tanzania keine grundlegend größeren gesundheitlichen Risiken als andere Ferndestinationen. Eine gültige Gelbfieberimpfung ist prinzipiell für die Einreise aus einem Gelbfiebergebiet heraus nötig. Dies gilt bereits wenn Sie bestimmte Länder nur im Transit besucht haben. (Flüge über Addis Abeba oder Nairobi). Ein gültiger Nachweis wird an den meisten Flughäfen verlangt, insbesondere sind die Kontrollen auf Zanzibar recht streng. Darüber hinaus sind  keine Impfungen zwingend vorgeschrieben. Überprüfen Sie aber ob die auch in Europa angeratenen Impfschutze noch vorhanden sind: Polio, Tetanus, Diphtherie. Eine Impfung gegen Hepatitis A und B  wird ebenfalls empfohlen.

HIV / Aids

Ist in vielen Ländern ein großes Problem und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches lebensgefährliches Risiko bergen.

Malaria Prophylaxe

Leider ist Tanzania wie die meisten anderen Länder in Afrika nicht frei von der Tropenkrankheit Malaria. Insbesondere in den niedrigeren Höhenlagen ist das Risiko einer Malaria Erkrankung gegeben.  Unabhängig von den Jahreszeiten existiert ein hohes Infektionsrisiko unterhalb von ca. 1.800 Höhenmetern. Erst oberhalb dieser Grenze kann man von einem geringeren Risiko sprechen. Die Städte sind davon nicht ausgeschlossen. Wenn eine Badeverlängerung gebucht ist gehört eine Vorsorge zum Pflichtprogramm.
Das Infektionsrisiko kann durch geeignete Maßnahmen erheblich verringert werden:
Während der Dämmerung / Dunkelheit lange Bekleidung tragen. Nutzen  Sie die in den Hotels und Lodges zur Verfügung gestellten Moskitonetze und beim Aufenthalt im Freien (besonders am abendlichen Lagerfeuer im Camp) tragen Sie Mückenschutzmittel. Lassen Sie beim Verlassen Ihres Zimmers in der Dunkelheit kein Licht angeschaltet. Beraten Sie sich vor Abreise mit Ihrem Hausarzt oder einem Tropenmediziner über etwaige Impfungen und Schutzmaßnahmen.

Wasser

In Hotels, Lodges, Gästehäusern und Restaurants gibt es gutes, meist europäisches Essen. Wasser sollte nur aus versiegelten Flaschen getrunken werden. Leitungswasser ist nicht trinkbar.

Versicherung

Die Versorgung durch Ärzte und Krankenhäuser ist nur in größeren Städten gewährleistet und selbst dort sind die Zustände oftmals weit unter europäischem Standard. Wir empfehlen Ihnen dringend den Abschluss einer Krankenversicherung. Bitte überprüfen Sie, ob Ihre Krankenkasse auch Leistungen im nicht-europäischen Ausland abdeckt. Sollte dies nicht der Fall sein, empfehlen wir dringend den Abschluss einer entsprechenden Auslands-Reisekrankenversicherung, die auch einen Krankentransport nach Deutschland einschließt.
Für alles Reisen nach Tanzania empfehlen wir Ihnen außerdem eine Flying Doctor Versicherung abzuschließen durch die Sie im Notfall innerhalb Tanzania schnellstmögliche ärztliche Hilfe erhalten – auch per Flugzeug. Diese Versicherung ersetzt nicht den Abschluss einer Reise –Krankenversicherung. Wenn Sie Medikamente einnehmen müssen, dann nehmen Sie diese aus Deutschland mit.

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Das Ausführen von der Landeswährung ist verboten. Ausländische Währungen dürfen nur in Banken oder Wechselstuben getauscht werden. Die Tanzanische Währung ist der Tanzania Shilling (Tsh ).
•    1 US Dollar    =    ca. Tanzania Shillings 2.235/-
•    1 Euro        =    ca. Tanzania Shillings 2,432/-

Umrechnung von US Dollar in Tanzania Shillings
Umrechnung von EURO in Tanzania Shillings

Sie sollten möglichst überall mit Bargeld bezahlen. Die beste Gelegenheit Geld umzutauschen ist gleich bei der Ankunft am Flughafen. Hier bekommen Sie auch den besten Umtauschkurs. Während Ihrer Safari werden Sie kaum Gelegenheit dazu bekommen und müssen zudem lange Warteschlangen in Kauf nehmen. Der Dollar ist als Zweitwährung gebräuchlich. Bitte beachten Sie beim Umtausch von US Banknoten, dass das Druckdatum nicht älter als 2004 sein sollte, sonst werden diese nicht akzeptiert. Für größere Noten erhalten Sie einen besseren Umtauschkurs.
Mit einer EC Karte der Cash Group (Deutsche Bank, Dresdener Bank, Postbank etc.) kann man an Automaten der Barclays Bank gebührenfrei die Landeswährung abheben. Es gibt Barclays Automaten in Dar es Salaam, Stonetown, Arusha und Moshi.
Wir empfehlen Ihnen auch etwas Geld in Tsh zu tauschen. Diese werden Sie beim Kauf von Souvenirs, bei Straßenstopps auf Ihrer Safari und auch an der Küste einsetzen können.
Eine Kreditkarte sollen Sie außerdem in jedem Fall mitbringen. Hiermit können Sie bei den meisten Banken gegen eine Gebühr Geld abheben. Auch in gehobenen Restaurants, Lodges und Hotels können Sie mit Kreditkarte zahlen, es wird aber immer eine Gebühr von bis zu 5% berechnet. Beachten Sie, dass in den meisten Bush Camps und abgelegenen Lodges nicht mit Kreditkarte bezahlt werden kann. Reiseschecks sind veraltet und müssen in Banken erst gegen eine hohe Kommission getauscht werden. Als Zahlungsmittel können sie nicht verwendet werden, daher raten wir Ihnen ab Reiseschecks mitzunehmen.

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Das Klima Tansania ist überwiegend gemäßigt. Aufgrund der verschiedenen Landschaftsformen und Höhenlagen sind die Klimabedingungen jedoch sehr unterschiedlich:
An der tansanischen Küstenebene sowie den Inseln herrscht ein tropisches Klima mit Hitze und einer hohen Luftfeuchtigkeit. Die Temperaturen liegen durchschnittlich zwischen 26 und 30°C. Die Regenzeit liegt in den Monaten zwischen März bis Mai. Ein angenehmes Klima herrscht hier in der Trockenzeit zwischen Juni und September. Dann ist die Luftfeuchtigkeit niedrig und die Temperaturen liegen nicht zu hoch.
Im Zentralplateau ist es extrem trocken mit stark schwankenden Tagestemperaturen.
Zwischen der Küstenzone und dem Zentralplateau liegen die Usambara-Berge. Hier gibt es ein gemäßigtes Klima. Während der kleinen Regenzeit in den Monaten zwischen Oktober und November ist es heiß mit einer hohen Luftfeuchtigkeit. In der anderen Zeit ist es angenehm kühl.
Im Norden und Nordosten des Landes gibt es zwei Regenzeiten: Eine große Regenzeit von März bis Mai und eine kleine Regenzeit im Oktober und November.
In Richtung Landesinneres sowie im Süden und Südwesten schrumpft diese doppelte Regenzeit zu einer einzigen zusammen die von November bis April andauert.
Die beste Zeit für Wanderungen auf den Kilimanjaro ist die Trockenzeit von Dezember bis März und dann wieder von Juli bis Oktober.
Die beste Reisezeit für das ganze Land gibt es nicht. Es kommt darauf an welche Gebiete man besucht.
Beste Reisezeit für National Parks im Norden: (Arusha, Lake Manyara, Tarangire, Ngorongoro, Serengeti). Die Monate Juni bis Oktober – November sowie die Monate Januar bis März. Die Temperaturen sind angenehm und der Tierreichtum enorm. Vor allem in der Serengeti.  Die Monate Januar bis März gelten als absolute Hochsaison für die Migration, die dann im Süden stattfindet.
In den Monaten Juli und August sowie Januar-Februar findet man die meisten Touristen in den National Parks. Die Hochsaison geht bis Ende September.
Die beste Reisezeit für die südlichen Parks (Selous, Ruaha, Mikumi) sind die Monate Juli bis Ende Oktober. In der Trockenzeit halten sich die Tiere vornehmlich in der Nähe des Wassers auf, während in den übrigen Monaten die Tiere sich großflächig verteilen.

Klimainformation pro Monat: Temperatur in °C – Durchschnittlicher Niederschlag

Arusha:

Monat Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
°C 27 28 27 25 23 22 21 22 25 26 27 27
mm 66 77 138 223 83 17 8 7 8 24 119 103

Serengeti:

Monat Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
°C 24 26 26 24 23 22 21 22 24 25 23 23
mm 73 81 134 139 92 25 13 21 46 68 112 104

Dar es Salaam:

Monat Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
°C 28 28 27 27 26 24 24 24 24 25 26 27
mm 76 55 138 254 198 43 26 24 23 69 126 127

Zanzibar:

Monat Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
°C  31 32 31 30 29 28 22  22  22  20 21 20
mm 36 50 131 269 290 50 31 27 28 100 200  150

 

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Bitte beachten Sie ein eingeschränktes Platzangebot im Safari Fahrzeug. Das Safarigepäck sollte leicht und nicht sperrig sein. Reisetaschen eignen sich besser als Koffer oder gar Hartschalenkoffer. Bei nationalen Flügen besteht zumeist eine Gepäckbegrenzung von 15 kg in weichen Taschen inkl. Handgepäck. Sperrige Koffer werden bei Engpässen nicht befördert. Wenn Sie mehr Gepäck dabei haben werden müssen Sie einen zusätzlichen Flugplatz  kaufen. Dies sollte in jedem Fall vor Ankunft gebucht werden.

Grundsätzlich empfehlen wir strapazierfähige leichte Kleidung aus Baumwolle oder Mikrofasern in gedeckten Farben Es gibt auf Safari meist keine Kleiderordnung, diese sollte bequem und leger sein. In manchen luxuriösen Hotels und Camps sollte man zum Abendessen auf eine angemessene Bekleidung achten Bitte beachten Sie, dass es in höheren Lagen nachts empfindlich kalt wird. Daher ist es ratsam eine warme Fleece-oder Windjacke im Gepäck zu haben.
Eine Kopfbedeckung ist angesichts der Äquatorsonne unverzichtbar. Ein festes Paar Schuhe sind ebenfalls zu empfehlen, wenn Sie während einer Safari das Fahrzeug verlassen oder eine Walking Safari unternehmen. Nehmen Sie  jedoch nicht zu viel Kleidung mit. In nahezu jedem Hotel oder Camp wird ein Wäscheservice angeboten (meist kotenpflichtig)
An den Küsten, die vom Islam geprägt sind, bei Dorf-oder Marktbesuchen sollten Frauen darauf achten, dass die Knie und Schulter bedeckt sind. Es gilt ein absolutes Nacktbadeverbot. Auch wenn Sie keinen Strandurlaub gebucht haben sollte man Badesachen mitnehmen, denn viele Lodges und Camps verfügen über einen Pool.
Denken Sie außerdem daran, dass es staubig wird – Plastiksäcke eigenen sich als zusätzlicher Schutz für Ihre Kleidung. Nützlich sind außerdem ein Fernglas, Sonnenbrille, Taschenmesser sowie eine Taschenlampe.

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Arusha Nationalpark
Gombe Stream National Park
Kilimanjaro National Park
Lake Eyasi
Lake Manyara National Park
Lake Natron
Mahale Mountains National Park
Ngorongoro National Park
Ruaha National Park
Selous National Park
Tarangire National Park
Udzungwa Mountains National Park
Usambara Berge
West Kilimanjaro

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